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dank dem internet und kaufmoeglichkeiten wie ebay, kann man sich mittlerweile den weg zum naechsten ramschladen sparen, und stattdessen bequem von zuhause alles einkaufen wofuer man gerade noch platz hat. aber wie sieht es dann in der realitaet aus, wenn man die gekauften artikel nach hause bringen will? um wirklich billig einzukaufen, sollte man teure versandarten wie spedition oder postsendungen aus dem ausland vermeiden, und eher jene angebote auswaehlen, die man in der heimatstadt auch abholen kann. nachdem lange fahrten von einem ende einer stadt zum anderen, mit oeffentlichen verkehrsmitteln wie ubahn oder bus relativ langweilig sind, bietet sich das fahrrad fuer solche abholfahrten als ideales werkzeug an. mit der zeit faellt einem dann bei solchen abholaktionen eine gewisse mathematik auf, die mit dem einkaufspreis und der entfernung zum wohnort zusammenhaengt. das problem ist, diesen leitsatz zu einer anschaulichen formel zu verarbeiten. legen wir fest, dass die maximale distanz die man zuruecklegen kann, ohne die stadt zu verlassen, 1 bzw. 100 prozent sei; und der neupreis einer ware, der teuerste preis ist den man fuer einen gebrauchten artikel bezahlt, ergibt sich trivialerweise die formel: ![]() ma sieht in obiger grafik sehr deutlich, dass bei einem preis von null (waagrechte skala), die entfernung praezise 1, (= 100 prozent) betraegt. die kurve ist natuerlich keineswegs linear; um weniger als die halbe stadt zu durchfahren, muss man schon mehr als 80 prozent des neupreises hinlegen. mit weltweitem versand verhaelt es sich uebrigens genauso: jeder artikel bei dem ich mich freue, doch noch einen euro dafuer zu bekommen, wird mindestens 1500 km weit verschickt. an einer nachvollziehbaren formel fuer internationalen warenversand wird noch gearbeitet..... |